Startseite Dezember 15 2017 05:38:00
Navigation
Startseite
Artikel
FAQ
WebLinks
Kontakt
Suche
Benutzer Online
Gäste Online: 1
Keine Mitglieder Online

Registrierte Mitglieder: 49
Unaktivierte Mitglieder: 975
Neustes Mitglied: mariusweler
Kolosseum clear...
Nach dem am Sonntag Mimiron und General Vezax das zeitliche gesegnete hatten, macht sich die Weekend Warriors auf in die Abgründe des Wahnsinns. Nach einer halben Ewigkeit, in der die seitenlange Taktik erklärt wurde, fielen auch viele in den Wahnsinn. Dass lag nicht nur an der endlosen Taktik, sondern viel mehr an den grünen Wolken die um Sara schwirrten. Nach etlichen Versuchen wurde dann sogar Phase 2 erreicht, in der es einige Verwirrungen über die Tentakel gab und einen Bären der alleine Richtung Yoggs Gehirn marschierte.
Damit nicht alle dem Wahnsinn verfielen, würde Ulduar kurzerhand verlassen und Achavon und Emalon noch ein kurzer Besuch abgestattet.

Am Montag ging es dann weiter im Kolosseum um Thrall zu zeigen was für tapfere Recken für ihn kämpfen. Mit gezogenen Waffen stürmte auf der Ostseite der Arena eine wilde Horde von 10 Mann hinein, bereit den Feind niederzuschmettern.
Als das Tor endlich aufging stand die Horde den Nordendbestien gegenüber, allen voran der Magmataure, Gormok der Pfähler, der nach kurzem Kampf zu Boden fiel.
Kurz danach schlugen die beiden Torflügel erneut auf und zwei gefräßige Jormungarr krochen in die Arena. Ätzschlund und Schreckensmaul, wie sie genannt wurden, spien mit Feuer und Gift um sich, aber die Weekend Warriors triumphierten nach langem Kampf auch gegen sie.
Nun standen sie Eisheuler gegenüber, einen gefährlichen Eisyeti aus den Sturmgipfeln. Er stürmte in die Arena bereit ein Blutbad anzurichten und er schmiss die Recken immer wieder gegen die Arenawand um sie dort aufzuspießen, aber die Warriors waren meistens zu schnell wieder auf den Beinen, so dass Eisheuler sich immer nur den Kopf an der Arenawand blutig stieß und benommen liegen blieb. So war er ein recht einfacher Gegner der nach kurzem Kampf bezwungen wurde.



Dass man Gnomen nicht trauen kann, wenn sie sagen, sie wollen nur eine Teufelswache hervorrufen, merkten die Warriors kurz nachdem Eisheuler tot war. Wilfired Zischknall, seines Zeichens Gnomhexenmeister, schaffte es doch tatsächlich Lord Jaraxxus zu beschwören, welcher natürlich nicht zögerte den Gnom sofort nieder zutrampeln.
Zum Glück für die Arenazuschauer und vor allem für den menschlichen König, der schon vor Angst schlotterte, waren die Weekend Warriors zur stelle und griffen den Dämonen sofort an. Dieser schickte zwar immer wieder eine Herrin der Schmerzen oder Höllenbestien auf die Warriors, aber letztendlich besiegten sie ihn.



Da die Weekends nach dem säubern des Kolosseums nach zeit hatten beschlossen sie sich wieder Yogg-Saron zu widmen. Diesmal verfielen sie auch nicht ganz so schnell dem Wahnsinn, obwohl die Fernkampfgruppe mit ihren Tentakel schon nah dran war :) .
Nach dem Phase 2 nu fast immer erreicht wurde, konnte Yoggs Gehirn auf sagenhafte 78% runtergeprügelt werden bevor alle starben.

Zum Abschluss kann man nur sagen, ein sehr gelungenes Raidwochenende!

Gruß
Ulf
Schrottbeseitigung in Ulduar
Es ist Sonntagabend und die WWs haben nichts Besseres zu tun, als nach Ulduar zu wandern. Die ersten Bosse sind keine Herausforderung und wirken eher wie ein gemütlicher Spaziergang.
Mit einer kleinen Taktikänderung ließen sich bei XT zwei neue Achievements ergattern!
Der arme XT hatte nicht mal Zeit sein Herz wieder richtig einzupacken. Hardmode inc!!!!
Auch die folgenden Bosse waren kein allzu großes Problem. Mit gutem gewissen verließen wir Ulduar, denn es standen nur noch Mimiron, der General und der 1000 Fressen Boss.
Doch das war noch nicht das Ende des Abends. Nachdem man sich geeinigt hatte wer mit wem mitkommt, war noch Zeit für Malygos und Emalon. Das wars für Sonntag.
Am Montag ging es dann ausgeruht und mit voller Motivation zu Mimiron. Wir kämpften uns durch den Schrott und durften wieder Bahn fahren.
Wir verbrachten mehr als 2 ½ Stunden mit dem Transformer-Gnom, doch wir steigerten uns nach jedem Versuch, als wir dann allen Minen ausgewichen sind, uns die pew pew lasergun nicht mehr getroffen hat und alle Bomben gesprengt wurden geling es uns dann doch seine Reifen platzen zu lassen!



Es wurde gelootet: PLATTE (was auch sonst?!) und danach ging es weiter zum nächsten und vorletzten Boss der Instanz.



Die Trashmobs waren kein Hindernis und nach einer kleinen Erklärung ging es auch schon los. Er versohlte uns mit seinen 3 Fingern den Hintern und da es schon spät war und die gesamte Energie bei Mimiron aufgebraucht wurde verließen wir den General nach ein paar Versuchen und verschieben den auf ein ander mal.

Gruß
der Seuchenbringer Crudy
Ulduar 7./8. Juni
Ausfluag ins Greane

A weidare aufregne Woch is wieda vorbei und wenn I beim Wüafen glück hob, dann genau dann wenns ums schreim wom Wochabericht gäht.
Da erste war ja no ned des Problem; O'gfangt hod der ganze Schmarrn oba scho bei da Klingaschupp'n. Oiso wenn ma do scho oa moi varreckt, dann is do da Hund drin!
Rächt fui bessa is dann beim Ignis a ned woan. Äha no schlimma. Draufganga san ma a boa moi, dann hom ma's lossn, denn ohne Magia is einfach a dreck bei dem Hadalump, den misarabligen!
Der Kaschpal am Schrottploaz is dann wida ganga, obwoi ma bloß an Jaga und an Schonpriasta dabei kapt hom.
Da Blechrot und des Gstoagsicht danoch wahn ja dann eignlich go ned so schwa desmoi. Nua unsa Bam hod de Wocha beim Wettrenna weg von de Glotzn vom Kologaan gwunna. Mei, mia soids recht sei, hob i hoid oamoi weniga, oiso dreimoi, laffa miassn.
Ois ma dann zu da Schoassbri'tschn mit de zwoa Kodan kema san, is der Kaas vom Anfang wiada losganga. Glei a boa moi an Oidn Schnitta bsuacht, wei de Kodan oan nochm andan zambissn hom! Irgendwann hod de Schnoin oba dann a aufgem und wie san einegrutscht ins Debakl!

Hodir, der durchegfroane Sackezwicka, de daherglaffane Frostboin.
Klappt hods hint und voan ned, varreckt san ma oana nochm andan und des imma wieda.
Von uns hod woascheinlich ah scho d'heufte gschlaffa, jenfois is ned no oamoi oana im Blitzeis steh blim.
Und wenn's hoaßt, dass der mit da Stuamwoika zo de Dämätschdiila laffa soid, dann macht's es a und rennts ned wia a aufgscheichte Henna in da Gengad rum! Zefix nomoi!
Und de NPC's haut ma a aus easta raus und rennt ned mit Scheiklappn um an Boss umma!
Zum Schluss häd I am liabsten ned nua dem Affn mit seine gfroanan Schleg an Hois umdrah kenna.
Des was dann eh fürn Sunnda.

Am Mondog ist dann offensichtlich scho bedeitnd bessa glaffa. I woaß ned, obs an dem ganzn Pügmäähenöl gleng is, oba die Schoassblodan vom Sunnda hod se glei beim erstn moi aufn Bon glegt. Sauba!
Da nächste hod dann a nix mehr zum meutn kappt, nochdem ma letzte Woch den scho oft gnua gmacht ham.
Hi, drauf und weg war a.

De Stimmung war ab do dann scho zimlich guad und dann gings zu da neian. Freya.
Ois ma do eine san wo de sei soi, hob i ma scho denkt des wa a Biergodn und Freya war'd Bedienung.
Oba da koane Bierdisch und Benga umanandgstandn san is ma des scho komisch voa kema.
Ganz sche obakema wars ah, übaroi Unkraut zum rupfa und a boa Bam zum umfoin. Da erste groasse Bam muas woi unsam Bäan auf'n Schäl gfoin sei, denn der war ziemlich schnoi hi und wia ham wieder einerenna miasn.
De andan zwoa Bam ham mei eifach umfoid.
Nochdem ma dann des ganze Gmias wegdeifed ham, ham ma uns moi um Freya kümmert.
De Nudl muas woi de Gärtnarin sei. Oda sie is a Domina. Des meiste hoasst iangwie wos mit "Peitsche".
Noch dem ganzn Graffe wos de hoid und de Bam wos de eisetzt is woi äha d'Gärtnerin.
A bissl ham ma braucht um dem ganzen Gschmeiss, Bam, Peitschn, Bleame, Schwammal, Knoschpn, Liacht Herr zum wean. Für oan mid Haischnupfa is des nix.
Am meisten gfuxt ham hoid de Konsavatorn mit eanane Schwammal und immer moi wieda de Dreiagruppn, de ned zur gleichn Zeit umfoin woitn.
Oba noch a Hand voi Versuach ham ma der Gsichtskache an Oasch ausg'haut.
Griakt ham da dafüa an Stecka, den koana so recht hom woit, neue Griffe und a Sackl voi Flaschal und andere Drogn. A boa Kastn Bier wam ma liabe gwen.

Mit a bissl Zeit ham ma uns no den Blechdepp von Mirmiron o'gschaut. Song ma moi, der Weg war's Zui. Oamoi oghaut un scho war ma olle hi. Do sam ma dann doch liaba wieder ganga.

A Dangsche an olle Beteiligten und an de Leser.
Ulduar 31 / 2 Juni
Sonntag der 31. Mai, ein schwarzer Tag für die ersten 7 Bosse in Ulduar denn die berüchtigten Weekend Warriors sind
wieder am Start und wirbeln durch die Inze wie der Schneesturm durch Niffelheim.
Rocken war angesagt maaaaaann! Schnell die Fahrzeugeinteilung für die Leute mit Fahrgenehmigung und schon geht das Eisen...
erst mal nach hinten los, da der Leviathan einen Bossreset ercheatet und uns somit ein paar Minuten zurückwirft.
Danach folgen ein paar schöne Killcombos: Klingenschuppe - knockout at sight ->
XT Dekonstrukt0r -> fieser Kolbenfresser im first Try
-> Ingnis -> getankt auf Trollart maaaan und durchgegart in der eigenen Schmelze.
Mister "Ich schwing die dickste Kelle" K0logarn ging im zweiten Try die Arme aus.
Ariaya sollte mit unserer Pullerfahrung auch ned lange Dauern. Bandarr durfte hierbei auch 2mal den Katzenansprung testen und am Boden horchen. Aber wir gaben dem Totems von Nagaro eine dritte Chance und diesmal versauten die Steckerl nicht den Pull ;) und Ariaya gehörte der Vergangenheit an.
Nun wurde es ruhig im TS den der Herr der Kreise am Boden "Hodir" war an der Reihe.

Nach der Diskussion welcher Herr im Eisblock nun wer, ist wurden die Herrschaften markiert und vom Eis befreit.
Wildes Durcheinandergetanze um und in den verschiedenen Kreisen ( jaja da gibt es grüne mittelgrosse Kreise mit Runen, kleine weisse Kreise, und grosse weisse Kreise mit Runen ).
Nachdem nach 3 Tries auch der letzte Troll kapierte, welche grossen Kreise gemeint sind und wo das Blitzeis kommt, sah dann das Ganze schon viel besser aus. Ich glaube einmal kamen wir richtig gut in den Enrage Timer rein und verteilten darauf hin unsere Knochen schön gleichmässig auf dem Eis. Aber im Endeffekt klappte dann an diesem Abend noch der erste Firstkill von Hodir und somit unser erstes T8 Token aus Ulduar.

Da wir alle unsere Rüstungen neu polieren und flicken mussten, liesen wir an diesem Abend Gnade walten und verliessen Ulduar um Malygos von unseren Taten zu "berichten". Aber naja wer nicht (zu)hören will muss fühlen und so erging es auch Malygos.

Montag 1. Juni Schlachtfeld Ulduar
Die Weekend Warriors chargen an maaaaan! Und zwar mit Ziel auf den zweiten Wächtern Thorim in seiner Arena.
So, Teleport des Raids in die Nähe des Ganges zu Thorim....Bullitt "guckt nur kurz mal" ....zack Bärenarschpull und Wipe bevor es überhaupt losgeht. Nicht zu fassen, Tot während des Ladescreens.
So nun sind sie alle versammelt und leben. Bullitt und Joanna tanken die beiden fiesen Riesen die Schuld waren an dem Wipe.
Bis wir merken das uns die Rüstung von der Haut brökelt und uns immer mehr Blitzschaden ins Gebälk fährt.
Ahaaaaaaaa! Mit 2 verschiedene Debuffs wollen sie uns ver******, vergisses Mon! So...die Tanks tauschen ihr Mobs aus und gut is.
Nochmal 2 von den humorlosen Runenriesen stehen im Weg zur Arena dann ist es soweit.
THORIM.. weit oben auf der Emphore steht er und grinst höhnisch auf uns herunter.
In der Arena stehen schon die Allies und prügeln sich mit einem Riesenwurm.
Während die ersten Leute sich die Lunge teeren holt Ulf aus mit der Erklärung zu diesem Boss. Taktik ganz klar abgekupfert
vom Buch "Raiden von und mit Sir Baldur, seines Zeichens Flächentank der heiligen vergeltenden Gerechtigkeit.....mon".
Die erste Gruppe sollte die Arenashow für Thorim liefern, während sich die andere Gruppe durch einen Nebengang zu ihm hochkämpft und ihn in einen Kampf verwickelt. Die Gruppe ihm Gang schlug sich, nachdem Ulf den Schalter für die Tür ausgegraben hatte, ganz gut in Richtung Thorim hoch. Leider war die Arena dann immer "Clear" als wir kurz vor dem 2ten Miniboss standen. Nach mächtigen Diskussion, Reppkosten und Moralverlusten diverser Raider wurde die Geheimwaffe DER TELEFONJOKER von Thomas ausgegraben. Gesagt, getan Thomas ruft die Geheimwaffe an und eine Frauenstimme ist übers Telefon
im TS hörbar. OMG! OMG!! OMG!!! diverse Orcs bekamen sofort einen ähhh....wurde ein wenig wuschig und der Raidchat füllte sich mit allerhand Peinlichkeiten ;D Nach einer ca 5 Minuten Erklärung der Taktik, die eigentlich auch nicht wirklich von unserer Taktik abwich ( Bis auf Tod & Verfall ) gnihihi ;) sollten wir uns gestärkt einem weiteren Try hingeben.
In der Arena Miss Crudy mit Tankassistent Bullitt schafften es auf einmal ( das muss die weibliche Stime gewesen sein .
Jaaaaaaaaaaa ich tanke für Euch unbekannte Prinzessin am Telefonhörer!!! ) die Massen von Mobs, die in die Arena stürmen von den Heilern und DD´s fernzuhalten. Im Gang latschten gemütlich Joanna, Nagaro ( er kann ankhen ), Kromak und Faxe von einem Miniboss zum nächsten und erreichten zum ersten Mal Thorim ( wir sind tatsächlich sogar den Fallen vor Thorim ausgewichen! Danke für die Ansage Alex, ich wäre reingelatscht )
Thorim steckt kritische Treffer um die 3-4 Punkte ein bis er sich entschliesst mit einem gewaltigen Satz in die Arena hinunter zu springen.
Hinterher oder was? Wir werden uns sicher die Zehen brechen. Bäm---Fallschaden kassiert und Thorim in der Luft gespottet.
Noch nicht mal den Boden berührt und schon über 17K Schaden reingedrückt bekommen.
Kologarn hat also Konkurrenz bekommen.

Jetzt heisst es die restlichen Adds erst mal zu entfernen bevor es Thorim ans Leder geht.
Die Adds sind tot nun Schaden auf Thorim! Abspotten wenn er den unbalacierten Schlag gemacht hat.. wieso?
Keine Ahnung denn die 200 fehlende Verteidigung und 200% erhöhter Waffenschaden kann so schlimm nicht sein......DOCH....OoOooOo...ok wir spotten jetzt ab. Thorim geht immer weiter runter jajajajajaja.....Joanna auch......"FUUUUUCKKKKKKK MAAAAN!!!" DEAD....
Anna im Wohnzimmer meint ich soll ned so laut rumschreien mitten in der Nacht...na gut ok, hat sie wohl recht denn die Nachbarn gucken eh schon immer. Bullitt übernimmt und kriegt die Hucke voll..eine Kelle nach der anderen..sie sterben ALLE....zack WIPE bei 4%.

So im Moment des Triumphs aufgeben steht uns nicht. Also nochmal selbe Taktik selbe Gruppen selber Ausgang??? NEIN!!
Wir erreichen Thorim, die Arenagruppe lebt und sieht frisch aus.
Wir sind sofort an Thorim drann und vermöbeln ihn nach Strich und Faden. Das Abspotten klappt immer besser.
Auf einmal vergisst Joanna bei 25% wie man Angriffen ausweicht oder parriert und lässt sich eine Kelle nach der anderen einschenken.( GM hat mir viel Gold für die Aktion versprochen ) Schildwall wurde leider für den 2ten Miniboss verblasen.
Zack..Troll fällt planmässig zu Boden und Thorim schlägt weiter auf Crudy ein. Bullitt übernimmt und die Heiler und DD´s geben alles....endlich geht der dicke Titan zu Boden und ich heisse ihn im Club der Toten willkommen. Tja Thorim mein Rezzer castet schon, deiner erst am Mittwoch Gnihihihi!

In diesem Sinne hat unser Durchhaltevermögen gesiegt.
In diesem Sinne für die Warriors und auf den schon 9ten Boss in Ulduar!


Ulduar Update
Nachdem uns vor 14 Tagen noch 2 Firstkills an einem Abend gelungen waren, konnten wir letzte Woche keine neuen Meldungen verkünden. Aus diesem Grunde und mit neuer Taktik haben wir uns gestern mal wieder nach Ulduar begeben.

Der Eingangsbereich war nach einer Stunde clear, keine Probleme zu vermelden. Anders als bei unserem neuen Hassgegner Kologan! Dieser „Sack“ scheint echte Probleme mit Teddys zu haben. Auch wenn er eine mächtig böse Kelle schwingt, so gelang es uns Bandarr als Tank am Leben zu halten. Doch immer wenn ein Tankwechsel erfolgte und wir unseren „Erklärbär“ in Rennen schickten reagierte Kologan mit der allergischen Reaktion „Auslöschung aller Raidmitglieder“. Wir gaben uns nicht geschlagen und stellten die Taktik um. Zwei Tanks von Beginn an (Bandarr und Bullitt), und anstatt uns ohne Bären zu zeigen haben wir gleich noch einen zweiten (Zhelma als „Gerölltank“) aufgeboten. Da ging er dann auch down, unser Liebling, und wir sind alle gespannt welche Beschimpfungen sich Vijec in der nächsten Woche einfallen lassen wird, wenn er mal wieder direkt nach dem „Erschüttern“ einem „Eye-Beam“ ausweichen muss um anschließend im „festen Griff“ zu landen.

Kommen wir nun zum eisernen Rat. Für diese drei Gesellen hatten wir uns eine geänderte Taktik zurecht gelegt. Nachdem sich Bandarr (Stahlbrecher) und Bullitt (Runenmeister Molgeim) ihre Mobs geschnappt hatten kam unser Crudy zum Einsatz. Seine Aufgabe war es den Zwerg (Sturmrufer Brundir) zu „greifen“ und abseits der Gruppe auf die stille Treppe zu setzen. Dort zauberte dieser zwar lustig leine Ketterblitze, aber das wenig problematisch. Nachdem Stahlbrecher und Molgeim das Zeitliche segneten stürzten wir uns auf Brundir. Seine Blitzschlagwirbel wurden erfolgreich unterbrochen und somit gab es für die Heiler ab diesem Moment nur noch wenig Arbeit. Lediglich die Überladung versprach von Zeit zu Zeit etwas Spannung, aber hier wollen wir nicht weiter darauf eingehen. /wave
Das war dann also der erste Firstkill für diesen Abend und es sollte nicht der Letzte sein.



Auriaya sollte die Nächste sein und nachdem wir die 4 Trashmobs erfolgreich erledigt hatten begann Bullitt mit den Erklärungen. 2 Späher des Sanktums, 1 wilder Verteidiger, ein Flächenfurchtzauber, ca. 80.000 Flächenschaden verteilt auf die Gruppe und jeden Menge Schattenschaden. Das klang nach viel Arbeit. Noch dazu ohne Schamanen mit Erdstoßtotem zur Bekämpfung des Furchtzaubers. Lange Rede, kurzer Sinn, nach 5 Minuten war sie hin!
Wie sagte Kromak es so treffend: „Der Kampf dauert nicht halb so lang wie die Erklärungen. Die kann ja gar nichts!“



Anschließend zeigten wir unserem „neu 80er“ Nelumias (an dieser Stelle nochmals ein herzliches WeeeeBeeeee) noch Emalon, Achavon und Malygos.

Für die Horde!!!

Gruß
Katanka
Its real!
http://www.karlshof.gmxhome.de/wow/shamanshoulders3ei.jpg
Eine weitere Seite fürs Berichtsheft
Eine weitere Woche ging ins Land, in der unsere Helden der WeekendWarriors ihre Erfahrungen aus der Titanenstadt Ulduar verinnerlichen konnten, um zu beweisen, dass sie auch ihres Namens würdig sind, denn es war Wochenende und Ulduar rief zu neuen großen Taten und Erfolgen auf.
So war es denn kein Wunder, dass unsere Recken, innerlich wie äußerlich gestärkt, diesmal in einem Rutsch durch die Gegner der Vorwochen brachen und so den Flammenleviathan, Klingenschuppe, sowie den XT-002 nur so in den Boden rammten, dass unser Kromak schon deutliche Mühen hatte aus dem Schrott überhaupt noch ein paar brauchbare Teile zu bergen.

So angekommen bei Kologarn, dem bildschirmfüllenden Muskelprotz, waren alle fest entschlossen ihn diesmal in seine Schranken zu weisen. Nach einer kurzen Absprache bezüglich der Vorgehensweise ging es auch schon in die erste Runde. *Peng* da ging Andy zu Boden und ein Hauch aus dem übelriechenden Mundhöhle Kologarns besorgte den Rest um der Recken ihr Bewusstsein zu berauben und umzuhaun. Aber davon ließen sie sich keineswegs beeindrucken. Zwar waren noch ein paar Bonusrunden von Nöten um Kologarn in seine Schranken zu weisen, aber spätestens als ihm die Arme ausgingen merke auch er, dass er sich gegen unsere Streitmacht einfach geschlagen geben musste. *bröckel*



Durch den neuen Erfolg gestärkt zogen die Recken gen Ignis, seines Zeichens Meister des Eisenwerks, welcher sich die Wochen zuvor noch erfolgreich zu behauten wusste. Auf dem Weg dorthin kam man der etwas seltsamen Frage nach: Können Katzen fliegen? Und wer den Parkour zu Ignis Reich schon einmal beschritten hatte kennt auch die Antwort. smiley
Nungut, schnell die Taktik durchgegangen, zur deren Verdeutlichung diesmal auch ein paar optische Rafinessen dargeboten wurden (irgendjemand raucht hier stark!), und dann auf in den Kampf. Und nach gar keinem allzugroßen Gemetzel musste sich diesmal auch der große Schmelzer mit seinem Umhängebottich geschlagen geben.



Weil die Recken noch immer nicht müde waren beschlossen sie noch ein paar Schritte weiter ins Innere von Ulduar zu tun und trafen auf das Dreiergespann der Herren Stahlbrecher, Molgeim und Brundir, auch besser bekannt als 'Der Eiserne Rat'. Diese drei doch recht unterschiedlichen Genossen verstanden es unsere Recken gekonnt zu verwirren, sodass letztendlich immer der Letzte von Ihnen einen solchen Tumult anstellte, dass unsere Mannen, zumindest diesmal, als Verlierer das Schlachtfeld verließen.

So endete der Zug durch Ulduar, der leider nicht, wie schon die Woche zuvor, mit einem Sieg über Emalon ausklingen durfte, da die Tore von Tausend Winter schon bald für die Nacht gesichert wurden und es kein Einlass mehr in die Hallen des Sturmwächters gab.
Trotzdem freuten sich die Recken der Weekend Warriors über den Abend und dessen Erfolge, mit der festen Absicht auch die darauf folgende Woche an bestehende Taten anzuknüpfen.

Gruß Michl
Erneuter Besuch in Ulduar
Eine Woche ist vergangen, und die tapferen Recken der Weekend Warriors machten sich erneut auf den Weg gen Ulduar.

Der Flammenleviathan musste sich im ersten Versuch direkt geschlagen geben. Da wir den großen Schrotthaufen nicht einfach in der Gegend rumliegen lassen wollten, nahm sich Kromak, seines Zeichens Ingenieur, der Sache mit dem Umweltschutz an, und entsorgte die Karre fachmaennisch.

Als naechster Punkt auf der Tagesordnung stand dann der XT002-Deconstructor, dem wir uns letzte Woche noch geschlagen geben mussten. So wie es scheint hat er aber in der letzten Woche sein Workout schleifen lassen erlag uns schließlich nach einigen Versuchen.


Ja, auch dieser Haufen Altmetall wurde Umweltgerecht durch Kromak entsorgt und der Wiederverwertung zugefuehrt.

Unser Tankteddy Bullitt scheint eine Abneigung gegen Drachen zu haben (andere scheinbar auch), weshalb sich die Gruppe auf dem Weg zu Klingenschuppe machte. Kurzum: das Vieh wurde harpuniert, gelootet und geledert.



Somit stand nur noch 1 Boss im Vorhof, und wir warfen erstmal einen Blick in den Eingangsbereich, aus dem uns dann Kologarn mit saftigen Kellen vertrieb.

Zu fortgeschrittener Stunde und mit Tausendwinterbuff, entschlossen wir uns dann noch mal den neuen Boss Emalon den Sturmwaechter anzusehen. Laut einigen Aussagen von Raidmitgliedern, gab es hier schon boese Klatschen.
Naja, nach einem 1% Wipe im ersten Versuch, segnete er dann im Zweiten das Zeitliche.



Ein ziemlich erfolgreicher Abend also.

(Die Bilder koennt ihr wie immer in der Fotogalerie anschauen.)
Erster Ausflug nach Ulduar
Gestern Abend war es soweit - die Weekend Warriors eroeffneten die Raidsaison auf die neue Instanz Ulduar.
Um 19:00 versammelten sich 10 tapfere Recken um in die Gefilde der Titanen vorzudringen. Unser Erklaerbaer bzw. wandelndes Lexikon Bullitt hatte sich intensiv mit Zetteln und Stift auf die ersten Bosse vorbereitet. Nun lauschten alle gespannt seinen Ausfuehrungen und versuchten sich ein Bild auf die Vielzahl an Eigenschaften und Bewegungsablaeufe zu machen.
Kurz darauf stuerzten wir uns in die Schlacht, welche mit einer Art "Destruction Derby" beginnen sollte.
Nach etwas Eingewoehnungszeit, Platzwechseln und Aufgabenverteilen war es dann auch schon recht bald soweit, den ersten Sieg einfahren zu koennen. Der Flammenleviathan musste sich auf der Zielgerade geschlagen geben.


(Das Foto findet ihr auch in der Bildergalerie)

Aus dem Haufen Schrott konnten dann noch ein paar brauchbare Gegenstaende gezogen werden:
Pyriteinspritzung ging an Crudy
Lebensfunkenvisierhelm ging an Rattensack

Im Anschluß versuchten wir uns an Ignis und an XT002 - leider mit weniger Erfolg. Hier heisst es "noch etwas an der Taktik feilen".

Am naechsten Sonntag gehts in die 2te Runde.
Neue Webseite der WW
NewsDie neue Webseite der WW ist online. Das alte Forum ist nur noch aus Archiv Zwecken für einen begrenzten Zeitraum verfügbar.

Die neue Seite der WW ist nun auch unter der Domain:

http://www.weekendwarriors.de

erreichbar. Ggf. kann es aber hier noch eine Verzögerung von 24 Stunden geben, je nachdem wie schnell die Nameserver weltweit Ihre Daten aktualisieren. Wenn alles klappt, sollte am Sonntag die Domain regulär laufen.

Gruß
Gnasher
Seite 4 von 4 < 1 2 3 4
Login
Username

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren.

Passwort vergessen?
Fordere Hier ein neues an
Copyright © 2008