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Neustes Mitglied: mariusweler
Blood-Queen Lana'thel
Als ich aus meinem Heulager am morgen diesen Tages aufstand, einen kleinen aber leckeren Sud
aus Kräutern auf der offenen Flamme aufkochte, wusste ich schon das großes bevorsteht. Nach
einem erst einmal recht ereignislosen Tages mit dem üblichen Transmutieren, Kräuterern und
Tränke brauen, wurde ich in eine kurze Schlacht in den Tiefen von Archavon benötigt. Kaum
waren diese Gegner beseitigt, merkte ich wie sich meine Nackenhaare kräuselten und mein
rechtes Horn anfing zu kribbeln.

Dieses Gefühl kannte ich nur zu gut... Ein Portal öffnete sich und ich trat hindurch.
Auf der anderen Seite, nachdem ich die leichten Nachwirkungen abgeschüttelt hatte, erkannte
ich meine Schlachten-Schwestern und Brüder unserer Gemeinschaft, den Weekend Warriors. Mit
einem grüßenden Muuuuh checkte ich die Lage. Ich war in der verhassten und abscheulichen
Eiskronenzitadelle. Ich merke wie die Auswirkungen des Lich Kings besitz von mir nahmen
und finstere Magien an mir zerrten. Nun denn... meine Kampf- und Weggefährten und ich machten
uns also auf den Weg um der Saat der Geisel und des Lich Kings derbe auf die Mütze zu hauen.

Die ersten großen Meister des Lich Kings lagen schnell vor uns auf dem Boden, nachdem sie
unserer Kampfkraft nicht viel entgegenzusetzen hatten. Unseren Brüdern der Horde, Lok'Tar!!!!,
halfen wir natürlich ebenfalls auf dem Schiff gegen die verhasste Allianz.
Pfftt... was denken die eigentlich.

Je tiefer wir in die Zitadelle vordrangen, umso stärker merke ich die Auswirkungen des Lich Kings.
Kalte Luft zog ich durch meine Nüstern, die Kälte zischte ab und an beim auftreten, meine Rüstung
quietschte hier und da. Doch die Macht meiner Totems und die Gewissheit alles erlernt zu haben,
was meine Ahnen mir beibringen konnte, machte mich zuversichtlich das wir weit kommen werden.
Nach dem wir die drei abscheulichen Monster des Rates besiegt hatten schritten wir neugierig
weiter in die Tiefe der Zitadelle. Moderiger, blutiger Geruch machte sich breit.... mein
rechtes Horn kribbelte und da wusste ich das uns ein weiterer großer Kampf kurz bevorstand.
Aber ich sah keine Gegner... wo waren sie?? An einem größeren Wegekreuz angekommen merkte ich
von links eine dunkle, unheilvolle Aura... ich drehte meinen Kopf und dort sah ich SIE....
War das möglich... Hatte ich einen Tagtraum, eine Vision??? Nein... mir dämmert es...
Sie war es tatsächlich - Blood Queen Lana'thel ....

Abscheulich schwebte sie in ihrem runden Raum auf einer kleinen Erhebung, zu welcher eine Treppe
führte. Wahrscheinlich huldigen Ihre Anhänger sie dort in abscheulichen Ritualen. Nun war es an
der Zeit sie in ihre Schranken zu weisen und ihr die Flügel zu stuzen. Unser tapferer Erklärbär
vergab Symbole, erklärte die Abscheulichkeiten der Blood-Queen und bereitete uns seelisch darauf
vor zu Vampiren zu werden. Positionen, Aufgaben und Reihenfolge war besprochen und so stürmten
wir auf sie zu. Ein heißer Kampf entbrannte und ich rief meine Ahnen zur Hilfe damit meine
heilenden Zauber ihre Wirkung entfalten würden und die Macht meiner Totems meinen Kameraden
beistehen würden. Alles ging gut bis zu dem Moment in dem die Blutkönigin sich in die Mitte
des Raums bewegte in die Luft stieg und uns mit böser Macht kurz fliehen ließ. In dem leichten
Durcheinander wirkte sie ihre Blutgeschosswirbel, welche uns böse trafen und einen Teil unserer
mutigen Truppe dahin raffte. So geschwächt sahen wir dem Schicksal ins Auge und bereiteten uns
auf den Tod vor, welcher dann auch kurz Zeit später eintraf.

Durch unsere Heldentaten jedoch, hatten wir was gut bei Bob dem Geistheiler und er entließ
uns aus den Fängen des Todes, auf das wir erneut der Blutkönigin entgegentreten konnten.
Unsere Taktik wurde neu durchgesprochen, Totems neu eingestellt und gesegnet und mit neuem
Mut stürmten wir der Königin wieder entgegen.

Die Macht der Ahnen in den Totems half uns dem grausigen Schrecken der uns unfreiwillig
durch den Raum trieb einhalt zu gebieten und uns passend aufzustellen um dem grausamen
Blutgeschosswirbel gegen zu halten. Immer mehr unserer tapferen Truppe wurde zu Vampieren,
aber durch die weiter freiwillige Opferung von Schlachtmitgliedern welche noch nicht Vampire
waren, konnten wir die Macht der Blutkönigin immer wieder von den infizierten Mitstreitern
abhalten sie zu Sklaven der Königin zu machen.

Der Kampf wog hin und her... immer mehr tapfere Recken wurden zu Vampieren, selbst mich hatte
es erwischt aber wir hielten tapfer Stand und wirkten unsere Zauber, schlugen mit unseren Waffen
auf die Blutkönigin ein, bis wir es endlich geschafft hatten und die Blutkönigin bezwungen
hatten. Mit einem Aufschrei fiel sie zu Boden und ihre dunkle Macht verschwand.
Die Vampirverwandlung verschwand aus unserem Geist und Körper und wir waren wieder bereit
für weitere Heldentaten.

Kurz und gut.... Blood-Queen Lana'thel - DOWN !!!! Yeah...


Fauldarm
Fauldarm

Die Weekend Warriors hatten schon viel gesehen und und bekämpft. In der Eiskronenzitadelle waren sie schon einigen merkwürdigen Kreaturen begegnet und
siegreich aus dem Kampf gegangen. Heute stellte sich uns allerdings ein widerliches Flickwerk aus Fleisch / Kadaver und schleimartiger Substanz in den Weg.
In seinem Abdomen brodelten übelriechende giftige Gase mit erschreckenden Auswirkungen.

Also die Nasenklemmen auf und ran an....das Ding.

Bullitt und Bandarr verwickelten das DING in eine Art Nahkampf während die Nahkämpfer sich am Hinterteil ( echt ne tolle Idee! ) des Bosses versammelten und von dort
attackierten. Eine wahrer Bulimiewettbewerb brach unter den Nahkämpfer aus, als Fauldarm, seinem Namen alle Ehre machend, einen Bombenfurz nach dem anderen nach hinten rausdrückte.
Ja WoW hat dafür wirlich eine Soundfile ( bääähhhh...).

Damit man sich als Tank auch fühlt wie Fauldarm versorgte Boss Bandarr und Bullitt fürsorglich mit einer Magenblähung die die beiden nicht gerade ansehnlicher machte.
( Hochgelobt sei Chili con Carne! )
Ca alle 45 Sekunden erschienen hässliche Gassporen über zwei unserer Kämpfer und lösten sich langsam auf, sie hinterliesen eine übelriechende Schicht auf unserer Haut,
die uns allerdings ein bisschen resistenter gegen seine gasförmige Seuche machte.( Mhh bei ihm besteht echt alles nur aus Gas...der alte Blähboy )

So entwürdigend verseucht, versuchten wir verzweifelt dem irren Kadaverberg in die ---ähh Knie..zu zwingen was uns nach etlichen Versuchen dann doch tatsächlich gelang!

Der Sieg war triumphal und musste sofort in Dalaran verkündet werden. Leider wurden wir nicht eingelassen wegen verstärkten Quarantänevorschriften und nicht angemessener Kleidung
für diese noble Stadt. Deswegen wuschen wir unsere vollgek**** Rüstungen und Roben und der Dalarankanalisation blütenrein und levitierten durch den Brunnen hinauf in die Stadt. tadaaaaaa! Heroes to save the day!

Viele Grüsse
Chris

Und wenn ich den nächsten Bericht schreibe erinnere ich mich hoffentlich noch an den Kampf. Sry fürs lange warten.

Modermine!
Modermine kotzt einen an.!

Nachdem sich unsere tapferen Recken wieder erholt hatten, folgte der Kampf mit dem Bulimie-Opfer Modermine.
Seine Mama sagte ihm damals als er den Job in Icc annahm: "Sohn, wenn du dem Respekt deiner Gegner sicher sein willst,brauchst du eine stattliche Figur!"
Modermine verstand seinen Fittnesswahn geschickt mit seiner Arbeit zu verbinden.. er fing während der Arbeit an die Gegner voll zu kotzen,Was eine schlanke Figur aber auch einen heiden Gestank mit sich brachte.
Um seine "Vorliebe" zu vertuschen versuchte er den Raum mit ekelhaften undefinierbaren Flüssigkeiten zu fluten,die aber geschickt umgangen werden konnten.
Da er sehr faul und natürlich auch recht "vermodert" war, überredete er seine Freunde, die Blobfamilie ,ihn bei seiner Arbeit ein wenig zu unterstützen.
Leider hielt die Blobfamilie nicht viel vom Fasten oder Brechreizen, deshalb versuchten sie permanent einen gut gebauten und wahrscheinlich auch wohlschmeckenden Bären zu fangen und auf zu essen.
Leider machten Die beiden Blobeltern "Plörz & Kärz" in ihrem Fresswahn keinen Unterschied zwischen Familie und Feinden,also fraßen sie alles auf .. Gegner.. ihre kinder , einfach alles was so in der Gegend rumstand.
Die folge dessen war , das sie solange fraßen bis sie mit einem riesen Knall platzen und alle töteten die um sie herum standen.
Das machte sich die Tapfere Gemeinschaft zu nutze und fütterte die Blobs mit ihrer eigenen Familie.
Nachdem seine Helfer ausgetrixt waren, war es nur noch eine Frage der Zeit dem Leiden von Modermine ein jähes Ende zu bereiten.
Nach seinem schändlichen Versagen und seiner abartigen Neigungen kündigte die Jobargentur für Bestien den Arbeitsvertrag und stellte ihn nach einem Gespräch auf 400 Gold Basis wieder ein um ihm die Chance zu geben, seine Arbeit demnächst etwas effizienter zu gestalten.

Der Lichkönig machte unmissverständlich klar, das wiederholtes Versagen nicht tolleriert wird!
Modermine musste seine Eigentumswohnung in der Drachöde wieder verkaufen und wohnt nun wieder bei seiner Mama..

Mfg Dismodra


Eiskronenzitadelle
Ein Erfolgreiches Wochenende für die Weekend Warriors!
Zügig ging es am Sonntag durch Ulduar. Der General-Hardmode ist nun kein Problem mehr.
Es kam sogar die Frage auf: "Müssen wir denn das Add töten? Der kippt dich eh gleich aus den Latschen".
Am Montag wurden die WWs dann auf die mehr oder weniger lang erwartete Eiskronenzitadelle losgelassen. Der Weg zum Lutschkönig ist zwar noch versperrt, doch es gilt seinen Hof zu säubern.
Los ging es beim Lord Mark'gar. Der Trash auf dem Weg machte keine Probleme und wir standen dem Boss recht bald gegenüber. Und los geht die Erklärerrei. Gespannt warten alle darauf, dass es endlich losgeht. Es ist soweit: Pull - Bäm Bäm - Crudy tot -.-
Mit der Faust im Mund erinner ich mich an PDK und den lustigen Pfähler.
Ich dachte mir nur "Na das kann ja ein schöner Abend werden". Naja ab zum nächsten Versuch: Pull - Bäm Bäm - Crudy tot.
Jaja genauso hab ich mir das vorgestellt.
Weiter geht's: Pull - Bäm Bäm - Bullitt tot. JUHUUU - ehhh mist - es liegt also nicht an mir?.....oder?
Neuer Versuch: Pull - Bäm Bäm - Wirbel Wirbel - DDs tot
Meine Laune beginnt langsam zu steigen. Es noch ein wenig probiert und gefeilt und schließlich liegt der Boss im Schnee.
Im Blutrausch geht's direkt weiter und eine Gruppe nach der anderen gepullt. Ulf beginnt zu erklären und man/ich denkt sich: "Ach dann holen wir schon mal das große Ding da".
Ein fataler Fehler, denn es kommt zur totalen Verwirrung: Ulf zuhören, Mob mit unbekannten Fähigkeiten töten. Der Trashmob haut den ganzen Raid um o0
Nach dem 2 oder 3. wipe überlegt man sich da mit ein wenig Taktik ranzugehen und schon ist der und der 2te kein Problem mehr. Man hat zwar nicht wirklich verstanden wies funktioniert, aber es hat funktioniert.
Zwar sehr verwirrt wie und wo was passiert, liegt der 2te Boss nach nur wenigen Versuchen.
Irgendwelche Mobs sterben, explodieren, werden zufällig zu anderen wieder belebt, oder auch nicht? Man weiß es nicht.
Weiter geht's zum Highlight des Abends. Mit dem Fahrstuhl fahren wir in die obere Etage und stehen plötzlich Allies gegenüber, die sich einen Kampf mit der Horde liefern.
Einige können sich nicht mehr halten und stürmen sofort rein.
Auch hier merkt man wieder, dass die WWs nicht fürs PvP gemacht sind. Die mit Totenkopf markierten Heiler werden einfach ignoriert. Doch trotzdem gelangten wir auf unser Luftschiff. Geht mal zu dem Goblin da und holt euch so Raketenteile. Ich glaub das war das schlimmste, was Ulf in diesem Moment sagen konnte.
Der Bosskampf war noch nicht erklärt und die verrückten Raider flogen nun blöd durch die Gegend.
Einige konnten sich vor lachen nicht mehr halten. Der Satz:"Ihr hört doch eh nicht mehr zu" ging vollkommen unter, als der erste am Schiff vorbei flog und in den Abgrund stürzte.
Nachdem der ein oder andere auch gestorben war und damit sein Spaß hatte, ging es dann hoch in die Luft hinaus zum Luftbattle zwischen Horde und Allianz.
Wie auch anderes zu erwarten, triumphierte die Horde gegen die Allianz und ihr Luftschiff ging brennend unter.



Zum Schluss war noch unser alter Freund Saurfang dran. Vor der Zitadelle gestorben und von Arthas als böser Blut-Todesritter wieder belebt, stellt er sich uns in den weg.
Auch Bosstaktik war erst einmal sehr verwirrend, aber der Kampf selbst sehr langweilig. Wir haben ihn umgehauen und nun heißt es: Content Clear! Fürs erste zumindest.



Lg Matze
Prüfung der Kreuzfahreres Heroisch und NH
Naja es war mal wieder soweit, wie jeden Montag machte sich eine wackere Truppe von 10 Weekend Warrior’n auf den Weg zur Prüfung des Kreuzfahrers. Nach nur einer knappen Stunde waren wir ohne jegliche Vorfälle recht zügig durch den normalen Modus durch. Nach einer kurzen Pause gingen wir dann die wahre Herausforderung an. Nachdem wir die letzten Wochen nicht über die Fraktionschampions hinaus gekommen waren, packte uns heut alle der Ehrgeiz endlich weiter voran zu kommen. Der Anfang gestaltete sich ganz gut, nach nur wenigen Trys lag schon der erste Gegner, Eisheuler, im Dreck. Anschließend ging es dran den „allseits“ beliebten Lord Jaraxxus in den Arsch zu treten, welcher mit seinen Kettenblitzen, Küssen der Herrin uns schier in den Wahnsinn trieb. Doch wir liesen uns nicht entmutigen. Nachdem wir unsrer Team-Zusammenstellung überarbeitet hatten, ich durfte nun endlich mal Vergeltung ausüben für die ganzen gefallenen Kameraden, segnete auch Jaraxxus das Zeitliche.

*Trommelwirbel* Nun war es endlich soweit, die Fraktionschampions waren bereit und es lüsterte ihnen nach Blut, Weekend Warrior Blut. Wie schon die letzten Male boten sie uns recht schnell unsrer Grenzen auf und insbesondere unser Hexer war nach spätesten 10 sec immer Tot :-) Mit dem Mute der Verzweiflung und nach endlosen Diskussionen wie man denn nun am besten den Kampf bestreiten solle, lief in diesem Try alles glatt. Niemand starb und zum ersten mal in der Geschichte der WWS mussten auch die Fraktionschampions unserer geballten Kraft nachgeben. Frohen Mutes machten wir uns nun daran die beiden Zwillings Walküren anzutryen. Das Motto des ersten Trys hieß 10 %. Erstaunt wie gut das geklappt hat machten wir uns weiter daran die beiden in die ewigen Jagdgründe zu schicken.
Und O Wunder, als wäre heute UNSER Tag, schafften wir das Unerwartete! Wir besiegten sie, wir traten ihnen in der Arsch, wir machten sie einfach fertig ;-). Erschöpft von einem erfolgreichen Raid-Tag entschieden wir uns Anub’arak noch ein wenig zappeln zu lassen und räumten ihm noch eine Woche Schonfrist ein.

Mit freundlichen Grüßen
Ray
Das heroische Kolosseum ruft...
Es ist Montag und es ist wieder Zeit für die Weekend Warriors sich den Herausforderungen des Kolosseums stellen.
Doch vorest statteten die WWs Archavons Kammer und seinen Bewohnern einen sehr kurzen Besuch ab.
Doch dann ging es in die Arena... naja nach 1 Stunde und einem Valkyren-Speedkill später,
war diese wie leergefegt und ich dachte mir nur: "Man bringe uns Gegner, keine Opfer!"

Nun ja die Gegner kamen dann im Heroischen Kolosseum oder auch genannt die Prüfung des Obersten Kreuzfahrers. Die ersten Gegner waren die bekannten Nordendbestien.
Die hatten dann aber im 3. Try nicht mehr viel zu lachen und der Chargeyeti Eisheuler ging dann letztendlich doch in die ewigen Jagdgründe ein.



Dann sollte aber ein weitaus härterer Kampf folgen.
Die halbe Portion eines Gnom-Hexenmeisters beschwörte Lord Jaraxxus, der scheinbar nicht mehr sehr gut auf die WWs zu sprechen zu sein scheint. Nach dem was wir die letzten Wochen mit ihm angestellt haben, sinnt er jetzt auf Rache... und wir waren plötzlich die Opfer.
Aber nach gut 2 Stunden Kettenblitzen, Küssen der Herrin und explodierenden Weekend Warriors segnete er aber doch das Zeitliche und wir konnten einen weiteren Heroischen Sieg für uns einfahren.



Nach einem kurzen Geplänkel gegen die Fraktionschampions der Allianz, beließen wir es für den Abend bei 2 Heroischen First Kills.
Aber beim nächsten Mal werden die allseits verhassten Fraktionschampions garantiert auch im Dreck liegen.

Gruß
Euer Aggrowirbler Faxe :)
Yogg-Saron
Hallöchen, hier ist die Ayam! *wink*

Ich muss euch uuuunbedingt mal was erzählen!
Also neulich, in Ulduar, da hat sich unsere Kampftruppe zusammengefunden, um eine olle Tussi mit schlechten Benehmen - genannt Sara - zu vermöbeln. Deren unangenehmen Ausdünstungen waren schon kaum zu ertragen. Überall wabberte grüner, übelriechender Fäkaldampf im Raum herum. Meine Wenigkeit ist geschickt um die Schwaden herumgetanzt. Ein grauenhafter Gedanke, wenn ich meine schöne Robe mit Pups verdreckt hätte. Da hätte ich mir direkt in Dalaran eine neue Kaufen müssen.
Achhja..da muss ich euch auch noch von letztens erzählen. Da war ich wieder beim Juwelier in Dalaran, da gibs ja sooooooo schöne Ringe! Aber naja, also zurück zum Thema...
Aus den grünlichen Gestankschwaden kamen abscheuliche Geschöpfe jenseits jeglicher modischer Toleranz. "Gnomenmode in Übergröße", hätte Vijec wahrscheinlich gesagt, und der versteht was vom Schneidern - das steht außer Frage.

Diese Pupsmonster wurden von uns ordentlich mit Geschossen, Flüchen und Hieben eingedeckt, da sind die irgendwann explodiert.. Igitt! Das konnte nicht mal diese olle Sara ertragen. Die hat direkt ihr Innerstes zum Äußeren gekehrt. Und wie ich es ja immer sag, wer sich nicht um sein Äußeres kümmert, der hat auch keine schönen inneren Werte: Zum Vorschein kam ein großer fieser Schwabbelklops mit obszönen Tentakeln! Das war erstens sehr schlimm und zweitens Yogg-Saron.
Wir sind alle wild durcheinander gerannt, um den verdorbenen, den verschlingenden und den schmetternden Tentakeln auszuweichen. Diese Tentakel waren besonders ekelhaft! Eins hat mich erwischt und herumgeschleudert, ich musste mich prompt übergeben!

Bei dem grässlichen Anblick, der uns dort geboten wurden, sind wir beinahe Wahnsinnig geworden. Trotzdem haben sich unsere tapfersten Kämpfer in Portale mit der Aufschrift 'Ins Gehirn' begeben. Ich möchte gar nicht wissen, was die dort erleben mussten. Wenn unser Krieger Faxé davon erzählt, guckt er etwas debil. (Könnte aber auch am fehlenden Intelligenzbuff liegen.)
Nur die bellenden Befehle vom Bandarr haben uns halbwahnsinnig Herumrennende zu einem Ziel verholfen.
Dicht getränkt bei einem beruhigenden grünen Licht haben wir unsere Schlagkraft zur Abwehr der Tentakeln des Schwabbelmonsters eingesetzt.

Nach gefühlten Stunden kamen endlich unsere hartgesottenen Druiden und blindwütigen Krieger wieder aus den Portalen zurück. Geistig stark mitgenommen - aber erfolgreich - haben sie das Schutzschild der fetten Fleischwanze zerstört.

Leider war der Anblick ohne Schutzschild noch schlimmer! Jetzt konnte ich direkt auf die fürchterlich unförmige und quasi nackte Gestalt sehen! Da konnte ich nicht hinschauen. Der Anblick verursachte mir körperliche Schmerzen. Meinen Freunden ging es ähnlich. Keiner wagte es dort längere Zeit hinzuschauen. Aber dennoch war klar: eine solche Unmöglichkeit darf nicht in der Welt der azerothianischen Haute Couture existieren.
Entsprechend vernichtend war unsere geballte Gegenwehr!



Und jetzt ratet mal was ich beim geschlachteten Schwabbelklops gefunden habe !

Wirklich wuuuuunderschöne SCHUHE! "Treter des Drachenkonzils"

Tschhüüühüüüss! Bis zum nächsten Mal !
Eure Ayam
Ulduar, Kolo, Archa, Ony ... etwas viel dies Wochenende :)
Was fuer ein Raidwochenende die Weekend Warriors da doch wieder hatten, Da ging es am Sonntag doch wieder nach Ulduar und zack lag der Flammenleviathan in Stuecke gehauen am Boden. Dann gings zum XT, wo die WWs diesmal sein Herz zerstoerten. Ok der erste Versuch war nicht so gut, der Baer lief etwas planlos rum und hat die Lebensfunken gesucht. Der zweite Versuch lief dann allerdings schon deutlich besser, wenn sich nicht unsere dicken Plattentragender Orc auf den Boden gelegt haette. Ok der Baer uebernimmt den Boss und zusaetzlich die Lebensfunken und siehe da wir haetten ihn gelegt, wenn nicht bei den unplanmaeßigen Tankwechseln 2 DDs draufgegangen waeren. Also kam Versuch nur 3, diesmal nur mit einem Tank und was soll ich sagen, der XT hat nur noch Schrottwert. Mit Blick auf Alex sprech ich die Loots mal besser nicht an.

Der naechste im Bunde war Kologarn, der ohne Probleme zumachen dahinschied. Die nette Katzendame, wurde dann zur Abwechslung mal mit einem Tiefgefrorenen Magier gepullt und ihr netter Verteidiger durfte sich sogar ganze 9x wiederbeleben. Sie hatte aber am Ende doch keine Chance gegen uns.
Und weiter gings zu Hodir, der auch ohne Probleme vom boesen Einfluss Yogg-Sarons befreit wurde. Bei Thorim war unsere 1 Gruppe so schnell bei ihm, das er uns umbedingt noch Sif vorstellen wollte. Die moechte uns aber zuanfang gar nicht leiden und so dauerte es fast den ganzen Abned sie davon zu ueberzeugen, dass wir nur den Loot und das Achievment wollten.
Um den Sonntagabend dann noch gemuetlich ausklingen zu lassen sind wir dann noch ein paar Zwerge roesten gegangen bei Klingenschuppe.

Frisch ausgeruht trafen sich die WWs dann am Montagabend um im Kolosseum wieder aufzuraeumen. Hier fegten sie so schnell durch, dass noch nicht mal nachgebufft werden musste (55min).

Was tun mit so einem angebrochenem Abend? Also ab nach Tausend Winter und Archavon und Co besucht, und hiernach dann in Ulduar weiter aufgeraeumt. Dabei wurde doch total vergessen das man bei Freya 3 Baeume umhaun muss, irgendwie blieb da wohl einer stehn, was aber kein Problem war Freya zu besiegen und den Loot mit nach Hause zunehmen.
Mimiron und der General wurden auch noch mal ebend im vorbei gehn erledigt und da wars auch schon fast wieder 23 Uhr. Was nun? Raidende? Nein!
Da gibts doch son neuen/alten Drachen in den Duestermarschen.
Also alle zum Onyxia Hort und rein da, da lag die alte Dame rum und wartete schon. Noch kurze Frage in die Runde wer kennt sie nicht? Keiner antwortet, also noch schnell Muenze werfen welcher Tank darf ran. Der Baer gewinnt. Er stuermt vor, der Rest hinter ihm her und Ony konnte gar nicht so schnell gucken, wie sie verhaun wurde. Da halfen ihr auch ihre Drachkin und Welpen nichts, ebendso wie ihr Tiefer Atem. Ende vom Lied Ony tot, Ony gelootet, Ony gekuerschnert, alles so wie vor 4 Jahren.



Gruß
Ulf
Das Schrecken der Prüfungen
Nach einer Woche Wunden lecken war es wieder soweit..

Nachdem wir eine Woche Zeit hatten uns wieder zusammenflicken zu lassen wagten die WW´s sich wieder in den Kampf um Ruhm und Ehre in der Prüfung des Kreuzfahrers.

Wie erwartet stellen die Huckepackterroristen und Mr. IchmachPortalesovielichwill keine große Herrausforderung dar.
Beim KirmesBoss stellten sich 2 wackere Gesellen dem Kampf mit dem Chargeyeti und zahlten dies mit bösen Kopfschmerzen.
Dann gings frisch gestärkt zum PvpEvent wobei ein kleiner Sesamstraßen-Lerneffeckt die Krieger zu Mentalen Höchstleistungen zwang.."Hexer AOE + Hauptziel in der Aoe = fettes AUA"
Nach langen Diskussionsrunden und einem Fencheltee erbarmten sich unsere Gegner und ließen uns ziehen..

Wieder wurden die Nahkämpfer gefordert.."mh, keine Gegner in der Flugphase, komisch" um dann festzustellen das der Job als Kammerjäger "Ekelig aber ertragreich" sein kann, was uns zum letzten Punkt auf unserer Reise "Die Welt der Schaben" führte.
Diesmal hatten unsere tapferen Helden die richtige Chemokeule dabei um der Schreckensherrschaft der Unterweltschaben ein jähes Ende zu bereiten,wobei Eiskunstlauf & Käfer zertreten zu einer olympischen Disziplin wurde.



Gruss Kromak
Und weiter gehts ....
Diese Woche bekam das das Wort WIRBELN eine neue Bedeutung ...

Aber von vorn...

Die Weekend Warriors traten auch gestern wieder an, um den Fortschritt der letzten Woche wieder weiter auszubauen und fanden sich pünktlich um 20:00 Uhr im Kolloseum ein.
Das erste Kampfgeplänkel war ja schon letzte Woche eher Farmstatus und daher auch nicht weiter erwähnenswert, außer das irgendwie ein sogenanntes Plattenphänomän in unseren Raids vorherrscht. Das raunen von Vijec im TS war aber nur leicht zu hören - kann aber auch daran liegen das ihm gerade vor Wut über die dauernden Plattendrops das Haedset aus dem Gesicht gefallen ist. Des Weiteren lernte ein Shadowpriester: beim Betrieb eines Laptops sollte eine ausreichende Stromquelle für reichlich Nachschub sorgen, denn sonst geht dir zwangsläufig mal das Licht aus.
Lange Rede kurzer Sinn - bissi Epic für unseren Todescritter und bissi Spielzeug für unseren OFFFAXETANKMANN sprangen heraus und alle überschlugen sich förmlich vor Spannung im Bezug auf den in der letzten Woche eher "suboptimalen" PVP Kampf.
Nun muss man sagen das die WW´s vom PVP soviel verstehen wie Angela Merkel von Mode, Stil und bezaubernden Lächeln. Sprich wir PVP Honks haben uns in den ersten Versuchen angestellt wie eine Kuh beim Trabant fahren.
Dann sollte aber ein Vorschlag (der "helle" Kopf will hier nicht genannt werden, ööhm RATTENSACK oder soähnlich) den Verlauf verbessern.
Vorher war das Problem und damit das Unwort des Abends: "Der wirbellt mich tot". Der Krieger dachte wohl die Heiler schnapp ich mir und dummerweise ist beim zerschneiden unserer Heiler immer gleich unser Hexer als sogenanntes "Schlachtnebenprodukt minderer Qualität" gleich auch mit gefallen. Mmh kurz überlegt und wie schon weiter oben erwähnt, der Shadow der nicht genannt werden will, also RATTENSACK, ein Priester, Holy - Shadow, kurz vor 30, verheiratet, keine Kinder,ausm Osten, also Sachsen, genauer Zwickau, vor nem Acer Laptop - also wie schon gesagt genaue Informationen von diesem Spieler liegen leider nicht vor *lufthol - machte also den Vorschlag Bandarr nakt zu machen, sprich defzeugs in den Rucksack - und voll DMG auf den blödsinnigen Schamie - der ausser nerven diesen Abend nix anderes kannte. Und siehe da unter Opfer des Shadows (Beschreibung siehe oben) ging er schließlich down. Katanka kurzentschlossen belebte schnell den Shadow und weiter gings auf den sheependen, frostenden und natürlich auch wieder nur nervenden Mage. Bääm, Myri streckte seine Dolche zum finalen Stich in den Allerwertesten aus und da lag der Schmalspurzauberer.
Nun gings dem Jäger an die Eier. Sollte ausser für den Shadow (s.o.) kein Problem sein. Irgendwie geriet jener Priester unters Messer und legte sich erst mal taktisch abwartend (wie dann auch der Jäger) auf die Lauer um eventuell später - Lootkiste=greif, /cast bubbel, /cast ruhestein, Esc + Ausloggen zu drücken.
Leider stellte sich heraus das dieser Plan nicht aufging, aber sofort ging ein Verbesserungsvorschlag der Klasse Priester per PM an Blizz. Antwort: "Wir kümmern uns drumm..."
Mmh Plan im Eimer, also ließ er sich Rezzen, und verteilte den Loot gerecht im Raid. Also: RATTENSACK den Ring, Vijec und der Rest bekommt NISCHT ! OK zwei Casts gespart - und Rattensack glücklich.



Nun begann Bullitt unser Mister "wenn du ne takke wissen willst, nimm dir einen Stuhl, setz dich, bring Essen und Trinken mit- es dauert länger" die Erklärungen zum nächsten Boss. (was diese Erklärungen in dem Hirn des Shadows anrichteten, möchte ich hier nicht näher beleuchten - ca. das hier: §+%-$+x-a = hahablämm) Nun dachte jeder Boah der Kampf des Jahrhunderts - scharze Kugel, weiße Kugel, schwarzes Tor, Buff + rennen und noch DMG machen UNMÖGLICH - naja kurzgesagt BÄMM , LOL , NOOB , AUSLACH , LOOT HER ... das wars ... Kurzer lustiger Kampf und wenn du nicht an ner Sehstörung im Schwarz-Weiß Bereich leidest durchaus machbar.
Schnick Schnack Loot an das "Schlachtabfallnebenprodukt" Marra und fertsch.



Dannach machten noch einige ein paar Heroic´s unsicher, bis dann auch dem Shadow die eingebauten Streichhölzer unter dem Gewicht der Augenlider zerbrachen und er schlagartig seine Frau im Bett besuchte.
Nur noch unser Schurke übte sich an den Opferpüppchen in OG und versuchte seine eher "lächerlichen" Damagewerte mit irgendwelchen Schmuckstücken auf ein akzeptablen Wert zu bekommen. (Aldder versuchs ma mit "Hammer aufn Kopp" + "heilisches Lischt" - sonst wird das nischt)

Und wenn Myri dabei nicht gestorben ist dann stichelt er noch heute .....

So nu schlaft schön Kinderlein, träumt was schönes, morgen wird ja schönes Wetter, habt ja heute abend aufgegessen.
Küsschen und wenn ich noch was höre heute gibts einen Monat Fernsehverbot ....

Euer Rattensack (ALSO DER SHADOW - ICH MEINTE ICH HATTE IHN IN MEINEM BEITRAG SCHON ERWÄHNT)
Nachtrag: General hat nichts zu lachen
Lange ist es her, aber doch unvergesslich. Am 02.08.2009 (Sonntag) trafen sich die tapferen Krieger der Weekend Warriors zum Sturm auf Ulduar. Mit stolzgeschwellter Brust und ausreichend Erfahrung im Gepäck ging durch die mächtigen Eingangstore. Die ersten Schergen an diesem Tag stellten kein sonderliches Hindernis dar. Der Leviathan wurde schnell in seine Einzelteile zerleget. Klingenschuppe und der Destruktor segneten ebenfalls in Rekordzeit das zeitliche. Dann begrüßte uns Kologarn mit den üblichen Worten aus Herr der Ringe – „Ihr kommt nicht vorbei“. Das wäre ja gelacht. Aber anfangs lachte nur einer – Kologarn. Aufgrund des hohen Aufkommen an Melee-Kämpfern hatten Kologarns Strahlen und das Geröll veherrende Auswirkungen die die Heiler nicht bewältigen konnten. Erst nachdem sich der Raid nach ein paar Versuchen neu aufteilte war Kologarns Grinsen verschwunden und er lag in Stücken vor uns, über die wir wie gewohnt zum nächsten Bösewicht vordrangen. Auriaya. Der wahrscheinlich einzige Boss der in Ulduar ein ungutes Gefühl hervorruft. Zu mindestens bei mir. Auch dieses Mal war es wieder soweit. Direkt nachdem Pull starben wir wie die Fliegen. Neue Versuche brachten uns näher ran und als dann der Pull passte lag die Dame flott im Dreck. Aufgrund der vorangeschritten Zeit entschieden sich die Krieger noch Freya in Jenseits zu befördern. Auch hier bedurfte es mehrere Anläufe bis es klappte und Bandarr’s Satz „Alex lauf doch nicht weg!“ wird mir unvergesslich bleiben.

Am folgenden Abend ging es wieder Richtung Ulduar. Diesmal hieß es aufräumen was von Vortag übrig blieb und den General besuchen. Ruckzuck lagen Thorim, Hodir und Mimiron im Dreck. Mimiron sogar fast im Firsttry! Einfach klasse. Dann stiegen wir in den Abgrund. Da stand er der General mit seinen Schergen und der Aura die es verbietet Mana zu tanken. Die Trashies wurden fix elemeniert und dann rüsteten wir uns für den hohen Offizier des Bösen. Mehrere Versuche zeigten, dass es besser wird aber noch nicht ausreichte und dann war es wieder soweit. Wie damals bei Thorim kam der „Telefon-Joker“ ins Spiel. Glutaman übermittelte uns die Varianten die sein Telefon-Joker und derer Gruppe benutzten um den General ins Jenseits zu bringen. Es hieß „stehen bleiben und in der Mitte tanken“. Ungläubiges Raunen ging durch die Reihen der Weekend Warriors, denn stehen bleiben hieß in der Sogphase mächtig Prügel für Bullitt. Dennoch versuchten wir es und siehe da, dank Baumrinde und Überheilung blieb das Bärchen am Leben und die Lebenspunkte des Genarals senkten sich immer mehr. Nach noch zwei Neuaufstellung war es soweit. Der gesichtlose General Vezax war Geschichte und sein Loot unser.

Es war ein sehr schöner Abend und erfolgreich zugleich. Das nächste Ziel heißt „Ulduar CLEAR“
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