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Weekend Warriors vs Cho'gall
In der 10er Gruppe der Casual-Gilden fand am vergangenen Montag das Spiel zwischen den Weekend Warrior’n und Cho'gall statt. Die zweiköpfige Bestie erlebte an der heimischen PC-Front ein herbes Debakel. Der Gastgeber, in seiner finsteren Bastion des Zwielichts, verlor das Spiel mit 1:3. Das heißt eine tote Bestie gegenüber nur 3 toten Weekend Warrior’n.
Niemals zuvor hat es in der Casual-Gilden-League einen so überzeugenden Sieg gegeben.

Die Weekend Warriors gingen durch einen kritischen Treffer von Faxe in der 2. Min in Führung. Bevor Katanka dann in der 4 Min auf 0:2 erhöhen konnte, schaffte es Nagaro im Zusammenspiel mit Venuron durch ein gekonntes Heilmanöver den Ausgleich, also den Tod unsres Tanks, zu verhindern. Das war dann auch der Halbzeitstand.

Nach einer kurzen Pause und dem Warten auf die fiesen Blobs, welche dann durch ein Hagel aus Pfeilen, Eiszapfen und Sternschnuppen vom Platz geschossen wurden ging es wieder daran die zweiköpfige Bestie zu vernichten.
Als dann Cacci nach einer Traumvorlage von Mindis den entscheidenden Treffer zum 0:3 machte wähnten sich alle auf der sicheren Seite. Doch der Gastgeber gab sich nicht geschlagen. Ehe es in die letzte Phase des Spiels ging, mobilisierte Cho’gall nochmal all seine Kräfte, um wie in den letzten Spielen den immer schwächer und erschöpfter werdenden Weekend Warrior’n den Rest zu geben.
Doch mit dem Mute der Tapferen wehrten sie diesmal Horden von wilden Tentakeln ab und machten sich bereit der Bestie den alles entscheidenden Schlag zu verpassen. Die Abwehr (= Heiler) arg geschwächt durch den langen Kampf und am Ende ihrer Kräfte konnte sich nur noch durch kurze, kleine Heilungen, ähm Befreiungsschläge so gut es ging vor dem nahendem Tod bewahren.

Ein letzter Blick auf die Uhr, nur noch 5% waren zu spielen.
Die Kräfte schwanden und schwanden.
Einige Spieler lagen schon mit Daumenkrämpfen am Boden und konnten nicht mehr weiter machen. Doch Faxe, Bredock, Cacci und Katanka lösten sich aus der Schar von Tentakeln und spielten sich in einen letzten Rausch.
Dann der erlösende Schlusspfiff. Das Spiel war vorbei und die Bestie geschlagen. Alle lagen sich vor Freude in den Armen und bejubelten diesen ersten Sieg über den sonst übermächtigen Gegner.
In Gedenken an diesen glorreichen Sieg wurden dann noch einige Fotos geschossen, um diesen einmaligen Moment nie zu vergessen.



Nur weiter so Jungs und fleißig trainieren, dann muss sich auch Nefarian bald geschlagen geben.

Bis bald euer Ray

Weekend Warriors vs. Aszendentfürsten
Da standen wir nun, nach dem wir erfolgreich Halfus Wyrmbrecher sowie Valiona und Theralion
bezwungen hatten, vor dem Rat der Aszendentfürsten. Da die letzten Begegnungen mit dem Rat
zu dessen gunsten ausgegangen sind, waren wir mehr denn je darauf aus ihn endlich in die
Schranken zu weisen.

Der Kampf begann gegen zwei von vier Ratsmitgliedern. Ignazius, dessen Element das Feuer ist,
und Feludius, der das Eiselement verkörpert. Das Ziel war beide gleichmäßig zu schwächen und dabei
aufzupassen nicht von Feludius eingefroren zu werden und mit aller Macht zu verhindern, dass wir
von Ignazius' aufsteigende Flamme vollständig verzehrt werden.

Nach dem die erste Phase erfolgreich gemeistert wurde, standen uns Arion der Windaszendent und
Terrastra der Erdaszendent gegenüber. Auch hier galt beide gleichmäßig zu schwächen.
Gegen Erde und Wind galt es noch konzentrierter zu sein, denn beide setzten abwechselnd die Attacken
Beben und Donnerschock ein, die tödlich sind für jeden der sich nicht dagegen wappnet. So mussten
wir uns für den Donnerschock erden, was uns dank Terrastras Gravitationsbrunnen ermöglicht wurde und
für das Beben hatten wir uns durch Arions Wirbelwinde in die Luft zu begegen. Jeder der das nicht
tat hatte kaum Chancen auf ein Überleben. Doch auch diese Hürde meisterten wir.

Doch das war längst nicht alles. Die vier Aszendenten vereinten sich in ihrem geschwächten Zustand
zu einem Elementiumungeheuer, das die Macht der vier Elemente nutzte. Es verteilte Kettenblitze,
erschuff Lavasäulen, rammte uns in den Boden und hinterließ Eisflächen in den Boden die uns
allmählich den Platz zum agieren nahmen. Eine wirklich konfuse Phase die unserer Gruppe viele
Leben kostete, doch als der Nebel sich legte lag das Elementiumungeheuer tot am Boden, sowie 9
Weekend Warriors und nur noch die blutverschmierte Todesritterin Crudy stand aufrecht nach dem
sie dem Biest den Todesstoß gegeben hat.

Oder kurz gesagt: ZACK BÄM da geht der Rat down!



MfG Faxe
Kampf gegen : Theralion und Valiona
10.01.11
Kampf gegen : Theralion und Valiona
Ort: Bastion des Zwielichts

Am 10.01.11 war es wiedereinmal so weit!

Weekends stürmten voller Tatendrang in die Bastion des Zwielichts!
Vorerst musten hier noch Tränke und Co getauscht werden was unsere Trank/Kochspezies
Allspark / Nukleon / Tulgarr / Cacci / Blutraal /Lemon .... weitesgehends erfüllten!

Es schien das Haifus der Unbamherzige diesmal nicht ganz so hart war denn nach ein paar Versuchen lag er am Boden!

Unsere Helden mussten sich einigen gemeinen Elementaren und Ogern stellen!
So manche Treppe hat Ihre Tücken und in Lava baden ist wohl grade IN ;) wie unsere Nahkämpfer leidlich feststellen musten.
Aber gescheites CC verhalf den Helden die Pforten des Drachen Ehepaars zu erreichen.

Nun standen wir vor Ihnen, das Drachenehepaar Rosa (Valiona) und Blau (Theralion).Sie belächelten uns und wir grinsten zurück - der ein oder andere wollte sich Stiefel aus der Haut machen ;).

Unsere Heiler waren hier nun sehr gefordert da verdammt viel Schaden rein kam 50k Hits waren hier nicht selten auf der ganzen Gruppe! Die Taktik Absprache war klar ! Im Halbkreis sollten wir uns verteilen , damit die Meteore nur auf einzelen Spieler schaden anrichten, mit etwas Geschick konnte man diesen aber auch ausweichen. Nach dem einstellen der Distanzmeter hatten wir dies relativ schnell im Griff und die Koordination mit der Bombe war auch schnell gefunden !
Naja wie so üblich speihen alte Drachen Feuer, das tat Sie mit vorliebe nicht nur im kleinen Radius sonder im 150 grad Winkel! So manch ein Held viel diesem zum Opfer. Mit Hilfe von Crudy, der ansagte wann die Dame uns wieder Feuer unterm A... machen wollte war es kaum ein Thema mehr!

Nach dem die Dame 1 – 2 Minuten gewütet hatte und dem Raid in den ersten Trys noch Verluste zufügte so begannen wir unsere Müden Knochen in Bewegung zu setzen ;)

Nach dem die Dame all Ihr Pulver verschossen hatte kam Ihr Mann , dieser Schlug in der Mitte auf und castete Schwarze Löcher auf den Boden! Hier war es wichtig zu kuscheln und unser Bäumchen und Schamane schienen diesen Kerl zu hassen, er schien dem Wort OOM zum am häufigsten ausgesprochenen im Raid zu verhelfen! Ein derart fieser Gruppen Schaden mit
Bombe und rausrennen war nicht genug ! Nein sondern auch der eisige Feueratem der Lady, der sich je nach dem rechts/links/mitte breit machte war gemein! Nach dem 9 Try war es dann aber soweit ! Die Dame und der Herr fielen den Weekends zum Opfer ;) Da Sie sich ein HP Pool teilten muste der Wechsel jediglich 4 mal erfolgen !Looten wollte jeder was doch diesmal gab es nur caster Zeugs! Was dann auch keiner wirklich wollte! ( die Geisterklinge ) Hier musste man echt großes Lob an die Leute aussprechen die gehealt und angesagt haben. Technisch war dieses Paar uns trotzdem nicht gewachsen!

Darauf hin schauten wir noch bei Feludius (Wasserbändiger) und Ignazius (Feuerbändiger) vorbei!
Diese werden wir nun vorraussichtlich am 20.01.11 zum Tanz auffordern!

Bis dahin heist es Tränke brauen und wie immer Skillen testen verbessern was das Loot hergibt ;)

Grüße euer Nukleon
07.02.2011 Weekend Warriors vs. Schimaeron
Um warm zu werden begaben wir uns zuerst in die Bastion des Zweilichts um Halfus und den beiden Drachen Theralion & Valiona ein bisschen Beute aus den Fängen zu reißen. Ein wenig mulmig war uns zu Beginn schon, da je nachdem wie die Kombination von Halfus Drachenbegleitern war, konnte der Ausflug auch ins Stocken geraten. Glücklicherweise handelte es sich um eine gute und unkomplizierte Kombination welche ohne Zwischenfälle bezwungen werden konnte. Mit dem ersten Sieg des Abends im Rücken ging es weiter zu den beiden Drachen. Der Kampf gestaltete sich erwartungsgemäß etwas schwerer als bei Halfus, aber dennoch konnten wir die beiden recht zügig bezwingen. Nächstes Ziel: Pechschwingenabstieg!

Da wir bereits am vorherigen Raidabend die ersten Bösewichte im Pechschwingenabstieg dezimiert hatten, standen dort nur noch drei unbekannte Bosse. Zwei von Ihnen hatten wir bereits einmal angetestet aber heute wollten wir zum großen Wurf ausholen. Das Ziel war Schimaeron in die Knie zu zwingen und einen weiteren First-Kill für die Gilde zu erarbeiten.

In der Erinnerung von uns Heiler hatte sich der erste Besuch bei Schimaeron bereits nachhaltig eingebrannt. Bei ihm kam es darauf an, dass wir uns intensiv mit der Boss-Systematik auseinandersetzten. Sofort nach Bekanntgabe des Primär-Zieles „Schimaeron“ erwachte der nun nicht mehr ganz so geheime Heiler-Chat-Channel, im Anschluss nur noch HCC genannt, zu Leben. Wir diskutierten wild unsere Taktiken während Bullitt, der Erklärbär, den übrigen Mitstreitern den Boss erklärte.

Dann war die Zeit gekommen und wir stürmten auf die zweiköpfige Gestalt los. Erster Kontakt – Tank tot. Stille im TS-Channel. Nur im HCC wurde die Situation sofort erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet. Das was bisher nicht nötig war wurde eingeführt. Eine strikte Heileinteilung. Da wir Heiler von Natur aus nicht die Finger stillhalten können wenn die Lebensbalken die Farbe wechseln war das schon eine gehörige Anforderung an uns.

Nächster Versuch, die Tanks leben noch, das erste Massaker – einer der Damage Dealer kippt aus den Latschen. Wieder Schweigen begleitet vom gleichzeitigen wilden Tippen im HCC. Neue Heileinteilung. Auf zum nächsten Versuch. Es läuft, es läuft gut – erste Mal gelangen wir in die Zweite Phase. Viel Schaden – sehr viel Schaden. Wipe! Es ging nicht anders … und wie ich diese Worte zu lesen gehasst habe. Wir mussten für diese Phase die Damage Dealer und Tanks um Mithilfe bei der Heilung bitten. Nach einer kurzen Absprache im TS war allen AhH’s (Aushilfs-Heilern) klar wann sie was an Gruppenheilung zu zünden hatten. Und los ging die nächste Runde. Wieder lief es gut an. Erste Phase überstanden, zweite Phase überstanden und dann im Wechsel. Boss bei 23% kurz vor der dritten entscheidenden Phase. Wipe! Jeder spürte nun, dass der Boss ganz stark wackelte. Zusätzlich zum unterstützenden Heal baten wir in den „zweier Phasen“ um Anregen und Hymnen. Das aussagekräftigste Kommentar zu diesem Zeitpunkt in HCC kam vom immer strahlenden Paladin der die Situation mit genau zwei Worten mehrfach wiederholend trefflich beschrieb: „DER GEHT!“ - „DER GEHT!“

Und ja - er ging. Nach dem nächsten Try waren keine weiteren Abstimmungen im TS oder im HCC nötig. Von lautstarkem Jubel im TS begleitet stellten wir die Gildenbanner auf und positionierten uns für ein weiteres First-Kill Foto. Gratulationen!


Maloriak
So dann .... es war mal wieder soweit. Der nächste "Boss" sollte fallen. Maloriak war der Auserwählte. Die beiden "Herrschaften" davor waren geschafft und es war noch genug Zeit .... also auf ihn mit Gebrüll.
Ca 10 minuten lang versuchte uns der "Erklärbär" alles über unseren neuen Gegner zu vermitteln ... was aber nur von mäßigem Erfolg gekrönt war, wie die nachfolgenden Versuche zeigten ... mal kippte ein Heiler um, mal ein DD´ler ... so hatten wir schon einige Versuche hinter uns ... und so langsam hieß es eigentlich wieder "Last TRY!" ... aber das half nix. Erneut vielen im 11. Anlauf 2 Leute um, also nochmal Reset. Im TS hörte man die Leute stöhnen, die Uhr zeigte ein Paar Minuten vor Elf .... aber was solls. Die letzten Anläufe waren brauchbar und der FirstKill für die Weekender für diesen Boss war nah. Kurz sammeln, buffen, Buff-food einwerfen und auf ....

Die Eisblöcke überstanden .... gut, weiter ... Rote Phase. Feuerschwall auch überlebt ... gut. Nun kommen die Adds: Kiten und MaxDPS. Anzahl passt, Schaden passt. Kann ja eigentlich nix schiefgehen, oder? Doch ... der Priester, meine Wenigkeit kippt mal wieder aus den Latschen ... k.a. warum, aber is nunmal so. Rezz kommt, Heal kommt ... und weiter gehts. Mitlerweile sind wir schon fast in der letzten Phase ... die beiden ExtraAdd´s kommen. Zum Glück sind die "Kleinen" schon alle platt. Alles konzentriert sich, tut, was zu tun ist ... die beiden Add´s fallen, der Sieg scheint nah .... und Tatsächlich .... die Uhr zeigt eine Stunde vor Mitternacht ... Raidfeierabend und es ist vollbracht.

Maloriak wurde besiegt.

12 Versuche haben die Weekenders gebraucht um dann Schlussendlich pünktlich "Feierabend" machen zu können.



Glückwunsch an Alle, die sich so wacker geschlagen haben gegen einen doch sehr Hartnäckigen Gegner.

mfg ........... Lemon
Pechschwingenabstieg vs Weekend Warriors
Es war mal wieder soweit.
Diesmal versammelten sich die tapferen Helden der Weekend Warriors im Thronsaal von Nefarian, denn dort liegt der Eingang zu Pechschwingenabstieg.
Das Ziel war klar……. Aufräumen!^^
Also machten wir uns auf zu Magmaul. Die kleineren Gruppen stellten keine Probleme dar und beugten sich sogleich unserer Macht.
Nun standen wir vor diesem blutrünstigen Lavawurm. Gebannt lauschten wir (wie so oft) den Erzählungen unseres Erklärbären der wie immer in gelassener Ruhe die Taktik erklärte und Aufgaben verteilte.
Dann wurde gebufft, getrunken und gegessen, fast wie bei der Henkersmahlzeit *schluck*
Nach einem kurze „Alle bereit? Dann los!“ (Diesen Satz würden wir noch öfters zu hören bekommen an diesem Abend) stürmten wir los. Es herrschte am Anfang Aufregung, Spannung und auch Wirrwarr.
Die ersten Versuche endeten meist damit das der Raid etwas Erdkunde bzw. Archäologie betrieb….nur in der anderen Welt.
Aber von Versuch zu Versuch konnten wir unsere Leistungen steigern, das Kitten der kleinen blutdurstigen Maden die den Feuersäulen entsprangen klappte dann auch, Feinheiten & Timings konnten besser genutzt bzw. ausgebaut werden und so sank der HP-Pool von Magmaul von Versuch zu Versuch mehr in Richtung 0,0…..65%......35%.....28%.......13%.......8%..........
Dann war es soweit. Mit einem letzten Aufbäumen, viel der riesige Lavawurm gen Boden und hauchte seinen letzten, heißen Atem aus. Der Jubel war riesig…..der erste Boss des Pechschwingenabstieg's musste sich uns geschlagen geben. Der Loot wurde verteilt, Fotos wurden gemacht und so mancher Schamane verwandelte sich dafür in ein Unkraut oder was auch immer das sein sollte.^^



Sogleich wurden Rüstungen repariert, Buffs erneuert und wir machten uns auf den Weg zum zweiten Boss…..dem Omnitron Verteidigungssystem.
Auch hier wurde, nach einer kurzen Reallifepause die Taktik besprochen.
Ähmmmm 4 Roboter der eine macht das, dann macht ihr dies dann kommt der, der kann das dann dürft ihr das nicht mehr und dann sind da noch 2 andere………..ok…..wir schauen mal wie es wird.^^
Es wurde gepullt, die Tanks leisteten ganze Arbeit doch das Durcheinander war groß.
So jetzt ist Electron aktiv. Alle auseinander wegen den Blitzen…ok ging ja noch….achtung, Schild bei 52%..Dmgstop. Ahh jetzt ist Magmatron da also alle zusammen wegen der Aufteilung des Schadens auf die Gruppe…..nein jetzt noch nicht Electron ist auch noch da…..ähmmm..wer ist aktiv?
Aso der….huch wo sind meine HP hin? Ok, nächster Versuch.
Gleiches Spiel nur schon besser und koordinierter…..so da kommt Toxitron….der macht nochmal was….aso die grünen Dinger…..ahh ich werde verfolgt……upps wo kamen die 150k Schaden her….ok nochmal.
So in der Art vergingen einige Versuche in die Lande aber wir konnten unsere Leistungen stets verbessern und ausbauen. Die Ansagen kamen deutlicher und rechtzeitiger….die Zahnräder des Weekend Warrior Mahlwerks griffen immer besser ineinander.
Und letztendlich wurde auch das Verteidigungssystem bezwungen, als das letzte % HP aus einem der 4 Roboter gehauen wurde. Es blitze nochmal kurz, der Roboter kippte um…..…Jubel im TS.
Punkt 23.00 Uhr, haben die WW’s auch den 2. Boss des Pechschwingenabstieg’s bezwungen.
Der Jubel und die Euphorie waren durch den ganzen Abstieg zu hören und die anderen Bosse überlegen jetzt schon ob sie nicht lieber in den Urlaub fahren sollten…den die Aufräumkolonne wir auch zu ihnen kommen!



Dickes GZ nochmal an uns alle und super Leitung!
So long, Cacciatore
Auf ein erfolgreiches Jahr 2011!
Mit dem Erscheinen der neuesten Erweiterung Cataclysm beginnt in unserer kleinen Onlinewelt einiges wieder von vorn. Jeder Char muss erst mal wieder 5 Level aufsteigen, Berufe müssen voran gebracht und neue Fähigkeiten und Talentbäume aller Klassen ausprobiert werden. Doch Eines, vielleicht das Wichtigste überhaupt, ist beim Alten geblieben: Unser TEAM!!!

Gemeinsam werden wir uns in die Abenteuer der neuen Dungeons und Schlachtzüge begeben und mit etwas Glück und Ausdauer wieder jeden Boss in die Knie zwingen!

Schon nach wenigen Tagen hatten die ersten Level 85 erreicht uns wagten sich schon weit vor der geforderten durchschnittlichen Gegenstandsstufe in die heroischen Dungeons. Und es lief, es lief wie früher. Mit Hilfe von Gruppenkontrolle und diszipliniert fähigem Handeln gelang es uns schon bald viele der begehrten Gegenstände aus den Dungeon-Bossen heraus zu prügeln. Es wurden Gerechtigkeitsmarken gesammelt und davon eingekauft, die neu erworbenen Gegenstände verzaubert und mit Juwelen bestückt. Unsere Alchimisten brauten einen neuen Trank nach dem anderen und die Köche verkochten was in den Topf ging. Und plötzlich, um genau zu sein am Montag (03.01.11), war es dann soweit. 12 Spieler online, alle heiß auf Erfolge und dann gewann die Horde gerade in diesem Moment die Schlacht um Tol Barad. Wir konnten nicht anders, wir mussten los ziehen und dem dortigen Boss Pitlord Argaloth einen Besuch abstatten. Bei fast völliger Unkenntnis und ohne große Vorbereitung versuchten wir uns an dem Ungetüm. Und was viele gehofft hatten geschah, nach 3 Wipes und einigen spieltechnischen Anpassungen lag er am Boden. Wir hatten unseren ersten Raidboss nach dem großen Cataclysmus besiegt. Die Freude war groß! Aber der Hunger auf Mehr war noch größer und so begaben wir uns spontan ins Schattenhochland zur Bastion des Zwielichts. Nach minutenlanger erfolgloser Suche nach einem Portalstein begaben wir uns in die Instanz. Selbst unser stets hervorragend vorbereiteter Erklärbär musste bei den Taktiken für Trashmobs und Bosse passen. Und so gingen wir die Sache ganz klassisch an. Kopfnuss hier, Schaf und Frosch dort. Aus dunklen Pfützen wird raus gelaufen und Feuerstrahlen sind sowieso immer schlecht. 6 Mobgruppen später standen wir vor Halfus Wyrmbrecher und seinen Drachen. Schnell suchten einige von uns nach Taktiken und keine 3 Minuten später pullte unser Erklärbär schon den zweiten Raidboss an diesem Tag. Und wie sollte es auch anders sein, der hat uns erst mal kräftig eingeschenkt! Feuerbälle flogen uns um die Ohren, ein Flammenatem traf die gesamte Gruppe und zu allem Überfluss kippten unsere Tanks Bullitt und Faxe teilweise direkt aus den Latschen. Ok, ganz so einfach würde das nicht werden, das war nun allen klar. Aufstellung anpassen, Schaden bestmöglich vermeiden, die zusätzlichen Drachen und Drachenwelpen in der Nähe von Halfus tanken und erledigen. Von Versuch zu Versuch stieg der Ergeiz und das Verständnis für die Besonderheiten in diesem Bosskampf. Ich weiß nicht mehr wie viele Versuche es waren (10 vielleicht), aber selbst ohne die mittlerweile legendär gewordene Androhung „Last Try!“ haben wir Halfus Wyrmbrecher besiegt und die Freude war erneut riesengroß!



Es war spontan, es war schön, und es war erfolgreich! Zieht euch warm an Ihr Bosse in dieser und den anderen Raidinstanzen. Die Weekend Warriors laufen gerade erst warm und wir kommen euch alle holen!

FÜR DIE HORDE

written by Katanka
Lich King First Kill - Content Clear !!! We made it!
Wir schreiben den 17.05.2010, die Kämpfer der Weekend Warriors trafen sich
vor der Eiskronenzitadelle um erneut dem Lich King entgegen zu treten.
Zusammen mit zwei alten Bekannten, Vijec und Rayben, betraten wir das
verfluchte Gemäuer. Sofort schlug uns der eisige Wind des Lich King
entgegen, von dem wir uns aber nicht abhielten liessen. Auf dem Frostthron
angekommen stürtzten wir uns in die Schlacht.

Der erste Versuch sah gut aus, aber leider machten uns die Valkyren und
der Boden AE einen Strich durch die Rechnung. Aber bald hatten wir den
Kniff wieder raus und erreichten die letzte Phase. Dort ärgerten uns
die Geister massiv und brachten die Versuche zu einem jähen Ende.
Der Ruf nach mehr Schaden bei den Geistern wurde immer lauter, also
loggte Katanka auf seinen Hexenmeister Bonespy um, um die Saat der
Verdamnis frei zu lassen. Aber auch dies war nicht so von Erfolg
gekrönt wie erhofft. Also neue Taktik Ideen mussten her. Ergebnis war eine
typische Weekend Warrior Taktik... Scheiss auf die Geister... jeder achtet
auf den Abstand und die Heiler heilen den Schaden weg. Overheal for the win.

Phase 1 begann und endete... Phase 2 begann und endete... Phase 3 begann....
die Geister erschienen und wir heilten was das Equipment hergab.
Ein paar wenige starben, alle gaben Full Damage auf den Lich King. Ich schaute
auf den Status vom Lich King... 10%... wtf... warum steht der noch????
Egal Kettenheilung, Flutwelle, kleine Heilung, Kettenheilung, voll auf den Tank...
Und dann... BÄMM..war ich tot.

Was war los? Hatten wir einen 0,1% Whipe? Mein Hirn raffte es noch nicht...
Ein Blick auf die Raid-Gruppe zeigte... ALLE Tot?! Kann es sein das...
JA.... Wir hatten den Lich King auf die 10% gekloppt... Aufschrei im TS...
Unser Erklärbär mahnte alle nicht den Geist frei zu lassen. ;)
Leichtes Rätselraten wie es weitergeht... Brauchen wir noch die Tanks?
Wir wussten alle das wir gerezzt werden aber danach war alles Neuland.

Der Rezz kam... alle nahmen an... und jeder gab voll Damage auf den gefangenen
und schwebenden Lich King. Das Leben von ihm purzelte gegen 0 und dann war es
so weit... der Lich King war besiegt. Weitere Jubel und dann wurde es still.
Jeder genoss die Zwischensequenz nach dem Fight. Der eine oder andere
(oder auch nicht) flüsterte ins TS "Ich kann es nicht glauben!" aber es war so... ;)

Zurück auf dem Frostthron wurde der Loot verteilt... eine nette Tank Axt für
Bandarr und ein netter Caster Stab für Lemon. GZ auch an Bonespy für den
"Freundlich" Ruf beim Verdict. ;) *g*

Jeder switchte seinen Titel auf den "Königsmörder" und freute sich über den
erfolgreichen Raid!

GZ an alle und Congrats zum Content-Clear und dem Weekend Warriors First Kill vom
Lich King. Wir werden ihn wieder besuchen und auf die Mütze hauen... hrhrhr...

Bilder in Groß:
--> Lich King Kill Pic1 <--

--> Lich King Kill Pic2 <--




Auch der letzte Drache ist gefallen!
Nach Onyxia, Sartharion und Malygos haben die Weekend Warriors nun auch Sindragosa bezwungen und somit alle Drachen in "Wrath of the Lich King" besiegt.

Es begann schon am vergangenen Donnerstag sehr verheißungsvoll. Seit Wochen sind die ersten 4 Bosse in der Eiskronen Zitadelle für unsere Schlachtgruppe nur noch notwendiges Übel. Auch die beiden "Kartoffeln" Modermine und Fauldarm (Zitat Venuron) sind mehr Opfer als Gegner auf dem Weg zum Professor. Prinzenrat, Blutkönigin Lana'thel und die Befreiung von Valithria Traumwandler bereiten uns keine Probleme mehr. Und an eben diesem Donnerstag abend gelang es Sindragosa am Ende eines Raidabends in 3 Versuchen jeweils unter 10% Lebenspunkte zu prügeln.

Mit der Motivation auch diesen Drachen zu erledigen und mit der Hilfe eines unserer Gruppe alt bekannten Schamanen (Danke an Jajrek an dieser Stelle) begaben wir uns erneut unter der Führung unseres Erklärbär Bullitt in den Hort der Frostdrachendame. Phase 1 lief wie immer gut. Keine Probleme mit "instabiler Energie" oder "durchdringender Kälte". Die Heiler hatten alles unter Kontrolle. Allein Sindragosa selbst ließ sich ungern "verspotten" und lief mehrfach unkontrolliert durch die Gruppe. Doch nichts konnte Myrina, Fáxè und Jajrek davon abhalten weiter auf den Drachen einzuprügeln. Es folgte Phase 3, der kritische Moment. Jetzt galt es aufzupassen und die Eisblöcke rechtzeitig und punktgenau zu positionieren. Ich gebe zu, dass wir damit anfangs reichlich Probleme hatten und uns immer wieder einzelne Mitglieder der Gruppe verloren gingen. Doch mit jedem Versuch wurden wir besser. Eine kleine Umstellung bei den Heilern (Lèmon zum Shadow und Katanka zum Baum) sowie deutliche "Frostgrab-Ansagen" (Danke Bullitt, es hilft immens!!!) und 5 Versuche später war es dann soweit. Sindragosa down, der Jubeln groß und der Weg zum Lichkönig endlich frei!!!

Arthas, wir werden dich bezwingen! (und Dank der ID-Verlängerungsoption vielleicht ja schon nächste Woche...)
Professor Seuchenmord
Nach dem die Weekend Warriors die beiden Kartoffeln Fauldarm und Modermine mal wieder so im vorbeigehen umgenietet haben, hat unser Erklärbär Bullitt uns zu Professor Seuchenmord geführt. Nachdem er uns gefühlte 45min lang die Taktik erklärt hat, stürzten wir uns einfach so mal in den Kampf.

Dieser dauerte aber nicht all zu lange. Die Blobs haben uns quer durch den Raum geschossen und plötzlich stand das neue Ziel des grünen Blobs ganz verlassen da. Mein Priester suchte vergeblich nach der Schutzgeist-Taste beim gleichzeitigen Versuch dem Totenkopf so nahe wie möglich zu kommen. Nachdem wir für dieses Problem eine Lösung gefunden hatten, sprachen wir vom Übergang in die zweite Phase sogar von Timing. Venuron fand nun sogar regelmässig die Schutzgeist-Taste und war jedes Mal entzückt wenn da die 3 Minuten Cooldown aufleuchteten.

Als dann Phase 1 und 2 kein Problem mehr darstellten, hatten wir in Phase drei dann ein Lady Vashj Backflash. Erst da erkannte ich, warum unser bewegungsfreudiger Paladin lieber Retri spielen wollte. Nach weiteren zwei Versuchen meinte Katanka, es sei doch langsam an der Zeit eine Heileinteilung zu machen.

Nach einem weiteren Versuch, der in Phase 2, aufgrund einer Verkettung unglücklicher Zufälle endete und auf dem Weg zurück zu Seuchenmord der Respawn ein Problem wurde stürzten wir uns ein weiteres Mal in den Kampf. Phase drei wurde zum bereits bekannten Heal-Spass und als dann das Achievement auf meinem Bildschirm erschien, jubelte ich bevor mir klar wurde dass nicht nur ich, sonder auch die Hälfte des Raids am Boden lag. Aber der gute Professor durfte nun seine beiden Kartoffeln Fauldarm und Modermiene von unten betrachten und damit war unsere Mission erfüllt.

Valithria Traumwandler
Wieder einmal betraten die Weekend Warriors die Eiskronenzitadelle mit der Absicht den Vorboten von Arthas das Schrecken zu lehren. Frisch ausgerüstet und guten Mutes preschten die Krieger vor.

Lord Mark'gar, als Wächter des vorderen Bereiches bekannt, verlor als erstes seine abscheuliches Leben und nach dem dritten Knochensturm hatte er es nicht mehr geschafft seine Knochen wieder zusammenzusetzen. Erstaunlich war, dass er an diesem Tag einen ausgesprochenen Widerwillen gegen Rayben hatte und diesen in der kurzen Zeit des Kampfes mindestens acht Mal aufspießte.

Ihm folgte, ebenfalls sehr schnell, Lady Todeswisper ins Reich der rGelootetenr0;. Ihre herbei beschworenen Diener konnten die Weekend Warriors nicht lange vom Sieg fernhalten.

Mit dem Fahrstuhl ging es dann auf eine der oberen Etagen der Zitadelle wo bereits unsere Freunde vom Äschernden Verdikt in Kämpfe verwickelt waren. Schnell wurde der Weg zum Luftschiff "Ogrims Hammer" freigekämpft und Hochfürst Saurfang begrüßte die Weekend Warriors als willkommene Verstärkung. Der Kampf dauerte nur ein wenig länger als die Begrüßungsrede und schon verschwand die "Himmelsbrecher"mit zerbrochenem Rumpf vom Himmel über Eiskronen. Vor Beginn des Kampfes kam es aber noch zu einem Zwischenfall. Der todesmutige untote Todesritter Crudy (was ein Satz!) wurde von einer Windböe erfasst und vom Rand der Ogrims Hammer gepustet. Einige nannten es Pech, andere, darunter auch er, "EPIC FAIL!". :)

Wieder auf sicherem Boden halfen die Weekend Warriors dem Hochfürst die sterblichen Überreste seines Sohnes nach Hause zu holen. Dazu mussten Sie Ihn zwar erst töten aber dies geschah auf ausdrücklichen Wunsch des Vaters.

Durch das Tor ging es dann weiter in die Eiskronenzitadelle. Aufgrund eines "plötzlich und unerwartetr" auftauchenden Vertreters des Äschernden Verdikts, bat man die Weekend Warriors erstmal die beiden Mutanten "Fauldarm" und "Modermine" zu beseitigen. Widerwillig traten sie den Weg zu den Seuchenwerken an und vernichteten alles was sich ihnen in den Weg stellte. Den beiden Schoßhunde des Professors "Schatzi" und "Stinki" wurde das Fell abgezogen und der Weg zu den Mutanten war frei. Zuerst wurde Modermine aufgesucht. Nach einem bisschen Finetuning lag diese Monstrosität im Dreck. Anschließend wurde Fauldarm bezwungen. Da halfen Ihm auch keine Blähungen mehr.

Nach diesem Erfolg wollten die Weekend Warriors in gewohnter Weise dem Rat der Blutprinzen das Fürchten lehren aber der Meister der Lehren Bullitt hatte einen anderen Plan. Der hieß "Valithria Traumwandler". Dieser Drache sollte nun endlich von den Weekend Warriors befreit werden. Nach Berücksichtigung von dem was die Krieger ein paar Tage zuvor bereits erlernt hatten stand der Fahrplan recht schnell fest. Die Schadensverursacher und Tanks in Ihren Reihen sollten die herbeieilenden Truppen des Feindes beschäftigen und vernichten, während die Heiler sich um den Drachen und um die Gruppe kümmern konnten. Dieses gelang auch nach wenigen Versuchen tadellos. Die Rotation der Heiler stimmte und sobald sich die Portale öffneten wurde aus "Rayben dem Standhaften" - "Rayben der Flinke" um sich weitere Aufladungen für eine grandiose Heilleistung zu sichern. Die Anstrengungen der Weekend Warriors wurden anschleißend auch belohnt.

Es gab etwas zum mitnehmen für den ein oder anderen und viel wichtiger - ein weiteres "First-Down" konnte für die Weekend Warriors verbucht werden.

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